Ich habe ein geheimes Geständnis zu machen

Gastbeitrag von Shannon O´Hara

Ich habe ein geheimes Geständnis zu machen.

Ich liebe meinen Körper! “Warum ist das ein Geheimnis?” könntest du dich jetzt fragen.

Vor Kurzem noch habe ich mich sehr für meinen Körper geschämt und mich gar nicht um ihn gesorgt. Ich war sehr im Widerstand dazu, überhaupt einen Körper zu haben, geschweige denn, ihn zu lieben.

Wenn ich von Liebe zu meinem Körper spreche, dann meine ich die Art von Liebe, bei der man seinen Körper, in jedem Bereich seines Lebens, als sexuelles Organ (in jedem Bereich seines Lebens) spürt und ihn vollkommen ehrt. Die Art von Liebe zum Körper, die Lust und Vergnügen anzieht; die die Welt heilt und verändert!

Auf meiner Suche und tiefen Erforschung des Bewusstseins in jedem Bereich meines Lebens entdeckte ich, (wie viele Bewertungen über meinen Körper ich versteckt hatte und wo ich ihn auf Sparflamme hielt; und doch hatte ich von da aus funktioniert.)

… wie viele Bewertungen und wie viel abgeschaltet sein ich versteckt und daraus funktioniert hatte.

So versteckt, dass ich nicht einmal merkte, dass all das da war. Ich war dem einfach ausgeliefert.

Wenn jemand meinen Körper bewunderte oder fürsorglich war, wies ich es mal mehr, mal weniger deutlich zurück, anstatt es anzunehmen, während ich mir gleichzeitig verzweifelt wünschte, bewundert zu werden. Verrückt!

Als ich meinen Mann heiratete, hatte ich in ihm einen Mann gefunden, der mich über all meine Begrenzungen und die Ablehnung und Verkehrtheit meines Körpers hinaus lieben würde. Und all die Bewertungen und Energien, die ich heimlich verborgen gehalten hatte, traten auf einmal unausweichlich zutage.

Als das geschah, erregte es meinen Körper und er fing an, energetischer und schöner zu werden, und ich kämpfte mit dem Widerstand und dem Verlangen.

Ich wollte keinen Zickenkrieg mit den Frauen auf dem Planeten führen oder von den Männern mit den Augen vergewaltigt werden. Also war meine beste Wahl, einfach den Körper abzuschalten, um keine schwierigen Situationen heraufzubeschwören.

Ich bemerkte, dass ich jedes Mal, wenn mein Mann mich einfach nur berühren und halten wollte, eine Millionen Gründe dafür fand, warum ich das gerade nicht wollte.

Es war zu heiß, ich war zu voll, er roch schlecht, es war in der Öffentlichkeit nicht angebracht, es war nicht die richtige Zeit und so weiter und so fort.

Aber als ich mir genauer ansah, was ich da wählte, fand ich heraus, dass ich in Wirklichkeit meinen Mann daran hinderte, meinen Körper zu befreien.

Nämlich davon, meinen Körper über meine Kontrolle hinaus zu erregen und mir Zugang zu all den Energien, der Glückseligkeit, dem Vergnügen, der Fürsorge und der Kraft zu geben, die mein Körper erlebte.

Also hatte ich zwei Wahlmöglichkeiten. Ich konnte das ablehnen, was all das ans Licht brachte, was so viele Lebzeiten unbewusst versteckt gehalten worden war, das Schmerz in meinem Körper kreierte? Oder ich konnte, metaphorisch gesprochen, die bittere Pille schlucken und sehen, wie das Leben wäre ganz ohne meine Scham, Verkehrtheit und Abwehr gegenüber meinem Körper.

Was ich entdeckte, waren diese GEGEN den Körper gerichteten Bewertungen und Programme, die in meiner Welt versteckt waren und mich in Ablehnung dazu brachten, meinen wunderschönen, gütigen, toleranten und unendlich großzügigen Körper zu haben.

Die gegen den Körper gerichtete Bewertung, dass Körper zum Schämen sind, ekelhaft und dass vor allem mein Körper unberührbar ist – und noch tieferliegend: Diese Blockaden zu Orgasmus und Vergnügen, die keine Logik und keinen Gedanken an sich hatten – sie tauchten einfach auf, wann auch immer mein Körper kurz davor war, zu glücklich oder zu sehr voller Vergnügen zu sein und stoppten die ganze Party.

Jedes Mal, wenn ich mir anschauen wollte, wo diese Begrenzungen herkamen, war da ein Minenfeld an Verwirrung und Emotionen, was meistens damit endete, dass ich Trennung kreierte und Menschen davon abhielt, mich zu lieben, meinen Körper zu mögen oder mir überhaupt zu helfen.

Wirklich traurig hieran ist, dass dies kein ungewöhnliches Phänomen ist, sondern eher ein generelles Verhalten und eine weit verbreitete Realität vieler Frauen und auch Männer.

Wie also kommt man nun über scheinbar unmöglich abzulegende Körperbewertungen und die Abtrennung vom Körper hinweg?
Willkommen bei den Access Consciousness Körperwerkzeugen!

Und lass mich dir sagen, auch wenn du deinen Körper bisher genossen hast, hast du noch nichts gefühlt, bis du jenen Zugang zu deinem Körper erlangst, den diese Körperwerkzeuge und -prozesse kreieren.

Scheinbar unmöglich zu überwindende Schwierigkeiten mit deinem Körper lösen sich auf und Leichtigkeit, Freude und Fürsorge kommen zum Vorschein.

Eines der grundlegenden Dinge, die ich meinen Vater (den Gründer von Access Consciousness) viele Jahre habe sagen hören, war: „Das Leben ist dazu da, die wahre Großartigkeit der Verkörperung zu begreifen“. Ich hatte keine Ahnung, was er damit meinte, bis ich begann, diese Vorstöße beim Zugang zu meinem Körper zu machen.

Und ich meine nicht nur meinen greifbaren Körper, mit Haut und Organen, also „diesen Körper“. Ich meine damit die gesamte Zone der Wahrnehmung, die ich verkörpere, inklusive der Erde und all ihrenr Kreaturen. Ich begann zu begreifen, wie gewahr mein Körper ist und wie viel von dieser Wahrnehmung ich als die sogenannten “Probleme” mit dem Körper missverstanden hatte. Ich hatte anderer Leute Körperbewertungen aufgeschnappt und sie mit nach Hause genommen und mir vollkommen zu eigen gemacht.

Als ich anfing zu fragen „Zu wem gehört das?“, war es überwältigend zu sehen, wie viel mein Körper von dem aufschnappte, was ich nicht als Wahrnehmung anerkannt hatte.

Ich hatte völlig missverstanden, wie mein Körper kommuniziert.

Mein Körper erzählte mir etwas mit all den Schmerzen und Gefühlen, die ich hatte, und ich hatte sie einfach missgedeutet.

Stück für Stück wuchs meine Bereitschaft, meinen Körper zu haben, und all die Lebzeiten der sexuellen und physischen Verkehrtheit und Enttäuschung, des Verrats, Abschaltens und Missbrauchs – was aus immer – begannen, sich zu entwirren. Und was ich jenseits davon fand war ein glücklicher Körper, der so großzügig ist, so voller Freude und so vergnügt, dass es sich beinahe falsch anfühlte.

MOMENT!!! Das ist die Bewertung, über die ich gesprochen habe =))))))

Also wann ist es an der Zeit, den Körper zu lieben und zu ehren und nicht zu bewerten und zu kritisieren?

Was, wenn wir die Welt verändern könnten mit der Art, wie wir verkörpern? Was, wenn ein wahrhaft glücklicher Körper die Welt verändern kann?

Welches Geschenk möchte dein Körper dir geben, das du jetzt empfangen kannst? Selbst, wenn es ungezogen ist =)

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