Wie Dain Heer die Welt verändert – und warum du das auch kannst

Gast Blog-Eintrag von Saskia Schulte, BF

Wir alle haben gelernt, dass die Welt nur durch Zwang, Gewalt und Krieg verändert werden kann. Wenn irgendwo auf unserem wunderschönen Planeten ein Konflikt schwelt, schicken wir Truppen. Wenn eine Regierungsform nicht funktioniert, dann starten wir eine Revolution. Und wenn wir selbst meinen, nicht gut genug zu sein, zwingen wir uns eine Veränderung auf. Denn irgendetwas muss mit uns ja schließlich falsch sein – oder nicht?

Niemand hat uns gelehrt, dass wir durch unser bloßes Sein die Welt verändern können. Ohne dieses Sein jemand anderem aufzwingen zu müssen. Ohne Zwang, Gewalt, Krieg – und sei es auch nur ein Krieg der Meinungen. „Sei du selbst und verändere die Welt“ – das ist ein Aufruf an alle, die genug davon haben, nicht gut genug zu sein. Was wäre, wenn alles in Ordnung mit dir ist, so wie du bist?

Weit über die Entwicklung der Persönlichkeit hinaus

„Sei du selbst“ läutet das Ende der Persönlichkeitsentwicklung ein und führt zugleich weit darüber hinaus. Das künstliche Konstrukt, das wir verzweifelt versuchen zu sein, darf von uns abfallen – und wir dürfen, ganz so wie wir sind, erstrahlen. In unserer Schönheit, aber auch in unserer Merkwürdigkeit. Sei du selbst meint nicht: Du sollst besser oder anders werden. Denn um besser zu werden, müssten wir uns erst selbst bewerten. So entsteht eine künstliche Motivation, eine Persönlichkeit herzustellen, die unserem Wesen, unserem Sein, nicht im Mindesten entspricht. Was wäre, wenn du schon alles bist, was du sein musst – und was, wenn du noch viel mehr sein könntest? Was kannst du noch alles in dir entdecken, wenn du dich nicht mehr unter den Zwang stellst, anders, besser oder – noch schlimmer – normal sein zu müssen?

Echte Entwicklung fängt dort an, wo sie zur Entfaltung wird. Was sich entfaltet, zeigt sich oft spontan und ist für den Betreffenden selbst eine Überraschung. Wenn Dain Heer mit Menschen arbeitet, erfahren sie in den meisten Fällen, dass das, was sie für ihre Schwäche oder ihren Fehler hielten, ihre größten Stärken verbarg. Doch erst in einem Raum der Nicht-Bewertung können all die bislang ungeliebten Eigenschaften angeschaut und die Fähigkeiten darin entdeckt werden.

Das Überwinden der Trennung zu dir selbst

Depression, Angstzustände, Burn-out … unsere Welt ist wohlhabend wie selten zuvor und dennoch sind die Menschen unglücklich. Weder in den Religionen noch in den lang ersehnten Beziehungen findet man sein Glück. Innere Leere und Entfremdung sind die Folgen. Jeder versucht zu funktionieren – und die größte Anstrengung dabei ist, bloß niemanden merken zu lassen, wie andersartig du bist. Dass du kreativ bist und Träume hast, dass du dir eine andere Welt wünschst, von der du aber noch nicht weißt, wie du sie verwirklichen kannst. Tief im Inneren glaubst du fest daran, dass mit dir etwas nicht stimmt, wenn es dir nicht leichtfällt, normal zu sein. Wenn dich der Gedanke an ein Leben im Reihenhaus am Stadtrand mit einem Partner, zwei Kindern und einem Golden Retriever nicht mit Freude und Zufriedenheit erfüllt. Wenn du es kaum schaffst, länger als ein Jahr in einem Job zu bleiben, weil – gestehe es dir doch einfach ein – dir schon nach drei Tagen unermesslich langweilig ist. Dir scheint etwas zu fehlen und du denkst, dass dieser Mangel deshalb da ist, weil mit dir etwas nicht stimmt.

Das Gegenteil ist der Fall. Es ist alles in Ordnung mit dir. Du hast nur vergessen, wer – oder besser: was – du bist. Du glaubst, ein Mensch mit bestimmten Vorlieben und Abneigungen, Problemen und Meinungen sein zu müssen. Doch was wäre, wenn du diese Fassade nicht mehr brauchst, die du einst errichtet hast, damit andere Menschen sich von deiner Präsenz, deiner Einzigartigkeit und Stärke nicht verunsichert fühlten?

Was ist dieses Sein, das wir selbst sind?

Anstelle von Persönlichkeitsverbesserung führt Dain Heer seine Leser und die Teilnehmer seiner Seminare direkt zurück in ihr Sein. Das unendliche Wesen, das ein jeder ist, wird erfahrbar – und das alte Persönlichkeitskonstrukt darf abgestreift, darf zurückgelassen werden. Unendliches Sein, undefiniert, präsent im Hier und Jetzt, ganz ohne persönliche Geschichte – was wäre, wenn du DAS bist? Wenn „Sei du selbst“ nicht meint, dass du versuchst, authentisch zu sein. Sondern du selbst zu sein.

Dain Heer nutzt für diese Hinführung ins Sein die Techniken von Access Consciousness, die ihm selbst halfen, eine schwere Depression zu überwinden und in den Traumatisierungen aus seiner Kindheit seine wahre Kraft zu entdecken. Von dem missbrauchten Jungen aus einem US-amerikanischen Ghetto zum international bekannten Bestsellerautor und Seminarleiter war es ein langer, doch gegen Ende nicht mehr steiniger Weg. Dain Heer ist das beste Beispiel dafür, dass die Techniken von Access Consciousness funktionieren – und er ist bei Weitem nicht das einzige Beispiel. Tausende von Menschen schreiben ihm jährlich und bedanken sich für die tiefgreifenden Veränderungen, die durch sein Buch und seine Kurse möglich wurden. Meistens hatten diese Menschen vorher alles versucht, doch erhielten sie immer nur Tipps zur Selbstverbesserung oder Diagnosen, die ihnen auch nicht weiterhalfen. Das, was die meisten Menschen vor ihrer Begegnung mit Access Consciousness erhielten, waren Antworten. Dain Heer hingegen stellt ihnen Fragen.

Fragen, die deine Welt verändern

Einer der Grundsätze von Access Consciousness ist es, dass niemand besser wissen kann, was für dich gut ist, als du selbst. Es geht immer um dein Gewahrsein. Du weißt, was du weißt. Dies ist die absolute Ermächtigung. Dain Heer möchte kein Guru sein, der den Menschen sagt, was sie tun sollen. Deshalb stellt er ihnen Fragen. „Was weißt du? Was ist dein Gewahrsein? Welche neue Wahl könntest du für dich treffen?“
Für viele Menschen sind die Fragen ein Geschenk. Denn Fragen öffnen deine Welt, schärfen die Wahrnehmung und lassen Probleme nicht nur in einem anderen Licht erscheinen, sondern ihre Wichtigkeit verlieren. Fragen erweitern, Antworten verschließen. Bei Dain Heer erhältst du keine neuen Antworten, sondern nur neue Fragen. Sie sind der Anfang des Abenteuers, das dein Leben sein kann.

Bist du bereit?


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